CareLit Fachartikel

SCREENING MIT 11–14 SCHWANGERSCHAFTSWOCHEN: VERGLEICH DER DETEKTIONSRATEN BASIEREND AUF MATERNALEM ALTER, MATERNALEM ALTER UND NT SOWIE MATERNALEM ALTER, NT UND BIOCHEMIE

H Struben, WWH Holzgreve, SST Tercanli · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
910571
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H Struben, WWH Holzgreve, SST Tercanli
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: Das Screening für numerische Chromosomenstörungen zwischen 11 und 14 findet zunehmend eine Verbreitung. In einigen wenigen Zentren wird mit einer einzigen Konsultation die Risikokalkulation durchgeführt (OSCAR- Klink). Jedoch kann dies bei breiter Anwendung nicht realisiert werden, da eine Versendung des maternalen Serums notwendig ist. Hierdurch kommt es im klinischen Alltag zu einem sequentiellen Screening mit schrittweiser Mitteilung der Ergebnisse an die Schwangeren.Ziel dieser Studie ist der Vergleich der Detektionsraten für Chromosomenanomalien zwischen 11–14 SSW beruhend auf maternalem Al…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound