CareLit Fachartikel

SENSITIVITÄT UND SPEZIFITÄT VON PALPATION, MAMMOGRAPHIE UND SONOGRAPHIE IN DER REZIDIVDIAGNOSTIK NACH BEO UND RADIATIO

R Ohlinger, K Günther, G Schwesinger, G Köhler, A Schimming, H Frese, S Grunwald · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2005 · Heft 09

Dokument
910572
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
R Ohlinger, K Günther, G Schwesinger, G Köhler, A Schimming, H Frese, S Grunwald
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-09-14 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Problemstellung: In den S-3-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie des Mammakarzinoms sind nur Palpation und Mammographie explizit als Nachsorgeuntersuchungen gefordert. Die Sonographie findet keine Erwähnung. Die Sensitivität und Spezifität von Palpation, Mammographie und Sonographie in der Rezidivdiagnostik nach brusterhaltender Operation (BEO) und Radiatio als Einzelmethoden und deren Kombination soll analysiert werden. Ist eine Nachsorge ohne Sonographie gerechtfertigt? Methoden: In einem Zeitraum von 12 Jahren ist bei Rezidivverdacht nach BEO und Radiatio in 27 Fällen eine histologische Sicherung erfolgt (n…

Schlagworte

Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound