Gigantomastie: Reduktionsplastik mit kurzer, vertikaler Narbe
N Heine, L Prantl, M Eisenmann-Klein · Senologie - Zeitschrift für Mammadiagnostik und -therapie · 2005 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Seit über 10 Jahren hat sich die MRP mit vertikaler Narbe als Alternative zu den T-Narbentechniken etabliert. In der Regel wird diese Methode jedoch nur für Straffungen und weniger ausgedehnte Resektionen unter 500–1000g pro Seite eingesetzt. Bei größeren Resektatvolumina werden in der Regel T-Schnitttechniken oder sogar die freie Transplantation des Mamillen-Areola-Komplexes bevorzugt. An unserer Klinik wird die MRP mit vertikaler Narbe seit 1990 eingesetzt; seit 1995 gelten keine Beschränkungen mehr in der Indikationstellung bei großen Volumina. Von Januar 2002 bis Juni 2003 operierten wir insgesamt 25 Giganto…