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Welche Form der Nachsorge ist bei Patienten mit R0-resezierten gastrointestinalen Stromatumoren (GIST) sinnvoll?

S. Stelzner, C. Antoni, G. Haroske, L. Jacobasch, J. U. Erk, K. Ludwig · Zentralblatt für Chirurgie · 2005 · Heft 06 · S. 554-561

Dokument
910646
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
S. Stelzner, C. Antoni, G. Haroske, L. Jacobasch, J. U. Erk, K. Ludwig
Ausgabe
Heft 06 / 2005
Jahrgang 130
Seiten
554-561
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gastrointestinale Stromatumoren (GIST) sind aufgrund ihres unsicheren biologischen Verhaltens und der durch Imatinib gegebenen Therapieoption von aktuellem Interesse. In der folgenden Studie soll untersucht werden, welche Form der Nachsorge zur Erkennung eines Rezidives geeignet und ökonomisch vertretbar ist. PATIENTEN UND METHODE: Wir behandelten im Zeitraum von 07/97 bis 02/04 43 GIST-Patienten. Bei Vorliegen eines hohen (HR) oder intermediären Risikos (IR) bzw. nachgewiesener Malignität (OM) wurde ein regelmäßiges Follow-up durchgeführt. Anfang 2004 untersuchten wir alle Patienten unabhängig v…

Schlagworte

GIST Nachsorge Rezidiv Imatinib follow-up recurrence imatinib mesylate Zentralblatt für Chirurgie