Deeskalations- und Selbstverteidigungstraining für die Mitarbeiter einer psychiatrischen Klinik
B. T. te Wildt, U. Hauser, S. Kropp · Krankenhauspsychiatrie · 2006 · Heft 01 · S. 9-14
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Körperliche Gewalt gegen medizinisch Tätige stellt insbesondere in der Psychiatrie kein seltenes Phänomen dar, was - neben dem Umgang mit suizidalem und selbstverletzendem Verhalten - von den Mitarbeitern zumeist als besonders belastender Aspekt ihrer Arbeit empfunden wird. Es kann mittlerweile als gesicherte Erkenntnis gelten, dass eine mentale und praktische Vorbereitung auf schwierig zu handhabende Situationen mit aggressiven Patienten dabei helfen kann, für beide Seiten potenziell gefährliche Eskalationen zu reduzieren. Mittlerweile haben sich verschiedene institutionelle und private Anbieter…