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Zur Stabilität des „Amokläufer”-Syndroms

L. Adler, D. Marx, H. Apel, M. Wolfersdorf, G. Hajak · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2006 · Heft 10 · S. 582-590

Dokument
910659
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
L. Adler, D. Marx, H. Apel, M. Wolfersdorf, G. Hajak
Ausgabe
Heft 10 / 2006
Jahrgang 74
Seiten
582-590
Erschienen: 2006-10-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Amokläufe sind extrem seltene, aber auch gefährliche Taten, die lange Zeit nur kasuistisch untersucht wurden. Überprüft werden soll die Stabilität der soziodemografischen, kriminologischen und psychiatrischen Ergebnisse einer weltweit ersten epidemiologischen Studie an Amokläufen der Dekade 1980 - 1989 anhand der Dekade 1991 - 2000 in Deutschland. METHODE: Zur Fallidentifikation nutzten wir von Presseorganen „Amok” genannte, aber in Orientierung an den ursprünglichen malaiischen Amok operationalisierten Kriterien genügende, tateinheitliche homizidal-suizidale Gewalttaten. Methodisch wur…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie