CareLit Fachartikel

Postpartale Psychosen

Michael Grube · psychoneuro · 2005 · Heft 09 · S. 441-444

Dokument
910662
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
psychoneuro
Autor:innen
Michael Grube
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 31
Seiten
441-444
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1611-9991

Zusammenfassung

Zusammenfassung Postpartale Psychosen imponieren durch heterogene und atypische psychopathologische Bilder. Die nosologische Zuordnung zu einer in sich geschlossenen Krankheitsentität misslingt. Statt dessen können - geordnet nach Häufigkeit - affektive, schizoaffektive, schizophreniforme, schizophrene und organische postpartale Psychosen beobachtet werden, mit einer Gesamtprävalenzrate von ein bis zwei Promille. Sie stellen damit die seltensten postpartalen psychiatrischen Störungen dar. Auch ihre Ätiologie ist heterogen: neben hormonell-neurobiologischen Faktoren sind epidemiologisch-soziale und gynäkologische…

Schlagworte

postpartum psychosis postnatal psychosis puerperal psychosis mother-child unit treatment psychoneuro