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Brückenvenenthrombose als seltene Komplikation eines spontanen Liquorunterdrucksyndroms

M Nolden-Koch, F Shahshahani, M Fruth, K Papke, M Klein, F Brassel, W Nacimiento · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
910695
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M Nolden-Koch, F Shahshahani, M Fruth, K Papke, M Klein, F Brassel, W Nacimiento
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Während Liquorunterdrucksyndrome nach Lumbalpunktionen eine häufige Begleiterscheinung darstellen, handelt es sich beim sog. idiopathischen Liquorunterdrucksyndrom um ein seltenes Krankheitsbild. Klinisch wegweisend sind streng lageabhängige Kopfschmerzen. Während die Ausbildung von Hygromen als mögliche Komplikation häufiger beobachtet wird, stellen Sinus- oder Hirnvenenthrombosen eine seltenere Komplikation dar, die sowohl bei der spontanen intracraniellen Hypotension als auch im Rahmen eines Liquorunterdrucksyndromes nach Lumbalpunktion auftreten kann und möglicherweise durch den verlangsamten venösen Blutflu…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie