Untersuchung der Migration hämatogener Makrophagen in das Gehirn nach ischämischem Schlaganfall in Abhängigkeit von der Bestrahlungsintensität bei der Produktion knochenmarkchimär…
M Schilling, J.K Strecker, M Müller, A Stöber, E.B Ringelstein, R Kiefer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dem ischämischen Schlaganfall folgt eine Kaskade molekularer und zellulärer Vorgänge, die zusammen die Entwicklung des Areals ischämischer Gewebeschädigung bestimmen. An der lokalen entzündungsähnlichen Reaktion sind verschiedene residente und hämatogene Zellen beteiligt. Zur näheren Differenzierung der involvierten Populationen von Entzündungszellen, wie z.B. residenter Mikroglia und hämatogener Makrophagen sind experimentelle Tiermodelle mit knochenmarkchimären Mäusen geeignet. In der Produktion dieser Tiere werden die Rezipienten letal bestrahlt, bevor sie das modifizierte Knochenmark erhalten. Die beschriebe…