Sicherheit und Verträglichkeit von anti-111In-CD20-Fab' zum Nachweis von B-Zellen in aktiven Gehirnläsionen bei Multipler Sklerose
A.T Ritter, B Tackenberg, M Behe, T.F Beyer, B von Hagen, K Schlegel, S Bien, W.H Oertel, T.M Behr, N Sommer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Die Heterogenitätshypothese für die Pathophysiologie der Multiplen Sklerose (MS) stützt sich vor allem auf klinische, histopathologische, neuroradiologische und liquorzytologische Befunde. Dabei ist die genaue pathophysiologische und prognostische Rolle von B-Zellen bei der MS weitgehend unbekannt. Durch fragmentierte monoklonale IgG Antikörper gegen CD20 (anti-CD20-Fab') lassen sich B-Zellen spezifisch nachweisen. Mittels der intravenösen Applikation eines durch das Radionuklid 111In markierten anti-CD20-Fab' soll der spezifische qualitative und quantitative Nachweis von B-Zellen in Gadolinium-speic…