CareLit Fachartikel

Sicherheit und Verträglichkeit von anti-111In-CD20-Fab' zum Nachweis von B-Zellen in aktiven Gehirnläsionen bei Multipler Sklerose

A.T Ritter, B Tackenberg, M Behe, T.F Beyer, B von Hagen, K Schlegel, S Bien, W.H Oertel, T.M Behr, N Sommer · Aktuelle Neurologie · 2005 · Heft 10

Dokument
910716
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
A.T Ritter, B Tackenberg, M Behe, T.F Beyer, B von Hagen, K Schlegel, S Bien, W.H Oertel, T.M Behr, N Sommer
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-26 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Die Heterogenitätshypothese für die Pathophysiologie der Multiplen Sklerose (MS) stützt sich vor allem auf klinische, histopathologische, neuroradiologische und liquorzytologische Befunde. Dabei ist die genaue pathophysiologische und prognostische Rolle von B-Zellen bei der MS weitgehend unbekannt. Durch fragmentierte monoklonale IgG Antikörper gegen CD20 (anti-CD20-Fab') lassen sich B-Zellen spezifisch nachweisen. Mittels der intravenösen Applikation eines durch das Radionuklid 111In markierten anti-CD20-Fab' soll der spezifische qualitative und quantitative Nachweis von B-Zellen in Gadolinium-speic…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie