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Bedeutung von Mutationen im Hepatitis C Virus Protein p7 für das Ansprechen auf eine Interferon-basierte Therapie mit und ohne Amantadin bei Patienten mit chronischer Hepatitis C

U Mihm, N Grigorian, E Herrmann, C Welsch, M von Wagner, B Kronenberger, WP Hofmann, G Teuber, S Zeuzem · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 04

Dokument
910752
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
U Mihm, N Grigorian, E Herrmann, C Welsch, M von Wagner, B Kronenberger, WP Hofmann, G Teuber, S Zeuzem
Ausgabe
Heft 04 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-04-10 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Funktion des Hepatitis C Virus (HCV) Protein p7 ist bisher nicht bekannt. Kürzlich wurde für das p7 Protein die Ausbildung von Ionenkanälen beschrieben, die funktionell in vitro durch Amantadin blockiert werden konnten. Die Bedeutung von Mutationen im Bereich des p7 Proteins für das Ansprechen auf eine Therapie mit Amantadin ist nicht bekannt. Patienten: Das gesamte HCV p7 Gen wurde bei 67 Patienten mit chronischer Hepatitis C, Genotyp 1, vor und teilweise zum Ende einer Interferon-basierten Therapie sequenziert. 36 der 67 Patienten erhielten zusätzlich Amantadin (HCV–1a n=12, HCV–1b n=24). Ergeb…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie