CareLit Fachartikel

Ist eine verläßliche histologische und molekularbiologische Tumorcharakterisierung aus Stanzbiopsien beim Mammakarzinom möglich?

G Sauer, N Schneiderhahn-Marra, R Terinde, T Joos, H Deissler, R Kreienberg · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2005 · Heft 10

Dokument
910795
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
G Sauer, N Schneiderhahn-Marra, R Terinde, T Joos, H Deissler, R Kreienberg
Ausgabe
Heft 10 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-10-14 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Im Rahmen der interventionellen Mammadiagnostik haben Techniken, wie die sonographisch gesteuerte Hochgeschwindigkeitsbiopsie in der histologischen Abklärung unklarer Herdbefunde ihren festen Stellenwert. Die objektive und valide Bestimmung molekularer Faktoren, welche für die individuelle Therapieentscheidung, zum Beispiel für eine primäre Chemotherapie, von großer Bedeutung sind, stellen jedoch eine große Schwierigkeit dar. Wir zeigen, dass im Vergleich zur offenen Biopsie palpabler und nicht palpabler Befunde die Stanzbiopsie mit einer Falsch-Negativ-Rate von 1,8% eine identische, wenn nicht sogar größere dia…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde