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Autofluoreszenz in der Glaukomdiagnostik

A Viestenz, A Langenbucher, CY Mardin, GOH Naumann · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 11

Dokument
910871
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
A Viestenz, A Langenbucher, CY Mardin, GOH Naumann
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-23 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Hintergrund: Glaukomatöse Nervenfaserausfälle bei Augen mit Drusenpapille sind bekannt. Eine Drusenprogression kann planimetrisch mittels Autofluoreszenzanalyse nachgewiesen werden. Die Fundusautofluoreszenz ist vor allem im Rahmen der AMD ein diagnostischer Marker. 2003 gelang es erstmals, eine vermehrte parapapilläre Autofluoreszenz (PAF) in Augen mit glaukomatöser Optikusatrophie nachzuweisen. Methodik: 271 Augen (69 x gesunde Kontrollaugen, 57 x okuläre Hypertension (OHT), 72 x POWG, 50 x NDG, 23 x sekundäres Offenwinkelglaukom bei PEX) wurden in einer kontrollierten Querschnittsstudie untersucht. Mit dem HR…

Schlagworte

Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde