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CGRP: vom Neuropeptid zum therapeutischen Target (Hintergründe und Pathophysiologie)

Katharina Kamm · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2024 · Heft 07/08 · S. 267-276

Dokument
911109
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
Katharina Kamm
Ausgabe
Heft 07/08 / 2024
Jahrgang 92
Seiten
267-276
Erschienen: 2024-07-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

ZusammenfassungCalcitonin Gene-related Peptide (CGRP) spielt eine zentrale Rolle in der Pathophysiologie der Migräne. Die Bedeutung von CGRP für die Migräne ist aus zahlreichen klinischen Studien mit Nachweis von erhöhten CGRP-Spiegeln iktal und interiktal sowie der Wirksamkeit der CGRP-basierten Therapien bekannt. In der vorliegenden Arbeit werden diese Studien vorgestellt und so der Weg zur Entwicklung der CGRP-basierten Medikamente aufgezeigt. Abschließend werden aktuelle Studienergebnisse in Bezug auf die CGRP-Rezeptorantagonisten, die sogenannten Gepante, vorgestellt.

Schlagworte

Migräne Kopfschmerz Calcitonin Gene-related Peptid CGRP-Rezeptorantagonisten migraine headache CGRP receptor antagonists Calcitonin gene-related peptide Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie