CareLit Fachartikel

Die singuläre Nabelarterie – ein Hinweiszeichen auf die Ösophagusatresie?

M Entezami, I Weinert, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen, RD Wegner, M Stumm · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2005 · Heft 11

Dokument
911335
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
M Entezami, I Weinert, M Albig, A Gasiorek-Wiens, R Becker, A Hagen, RD Wegner, M Stumm
Ausgabe
Heft 11 / 2005
Seiten
–
Erschienen: 2005-11-29 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die Ösophagusatresie (ETF) ist pränatal schwer zu diagnostizieren, insbesondere vor dem dritten Trimenon. Wir gehen der Frage eines möglichen Zusammenhanges von Singulärer Nabelarterie (SUA) und ETF nach. Methoden: 362 Feten mit SUA, 1.1.1998 bis 31.12.2002, 27055 Schwangere. Ergebnisse: Inzidenz bei Einlingen 1,3%, n=332. Rückmeldung über den Schwangerschaftsausgang in 307 Fällen (92,4%): Lebendgeburt 239 (77,8%), Schwangerschaftsabbruch 57 (18,6%), Abort 8 (2,6%), intrauteriner Fruchttod 3 (1%). Begleitfehlbildungen bei 76 Feten (24,8%). Chromosomenanomalien bei 28 Feten (8,4%), keine Rückmeldungen über überse…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie