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Minimierung der Operationsmorbidität. Die Sentinel-Lymphonodektomie beim Vulvakarzinom - Quo vadis?

P. Hantschmann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 01 · S. 38-40

Dokument
911395
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
P. Hantschmann
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 128
Seiten
38-40
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der operativen Primärtherapie des Vulvakarzinoms ist die systematische inguinale Lymphonodektomie fest etabliert. Dabei kann bei lateralen Karzinomen ohne ipsilaterale Lymphknotenmetastasen auf die kontralaterale Lymphonodektomie verzichtet werden. In frühen Tumorstadien weist aber die Mehrzahl der Patientinnen keinen Lymphknotenbefall auf und erleidet daher die zum Teil erhebliche operationsbedingte Morbidität ohne onkologischen Benefit. Ein Verzicht auf die Lymphknotenentfernung ist dabei bislang nur für Tumore mit einer Infiltrationstiefe unter 1 mm möglich, klinische und apparative Verfahr…

Schlagworte

Vulvakarzinom Sentinel-Lymphonodektomie Multizenterstudie vulvar carcinoma sentinel lymphonodectomy multicenter study Zentralblatt für Gynäkologie