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Ejaculatio praecox im psychoanalytischen Diskurs

Andrea Knapp-Lackinger · Zeitschrift für Sexualforschung · 2006 · Heft 01 · S. 36-62

Dokument
911410
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Sexualforschung
Autor:innen
Andrea Knapp-Lackinger
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Jahrgang 19
Seiten
36-62
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0932-8114

Zusammenfassung

Übersicht: Am Beispiel der Ejaculatio praecox untersucht die Autorin die „Verflüchtigung des Sexuellen” im psychoanalytischen Diskurs. Die frühen Psychoanalytiker waren stark am sexuellen Symptom selbst orientiert und fanden über dessen Bedeutungsklärung zur Beziehungsdynamik mit der frühen Mutterimago. Eine stärkere Berücksichtigung der Bedeutung des inneren Bildes von den Sexualorganen führt keineswegs dazu, den Aspekt der inneren Objektbeziehung aus den Augen zu verlieren. Dies verdeutlicht die Autorin anhand einer exemplarischen Fallgeschichte eines jungen Mannes. Sie zeigt, dass die frühe Kastrationsangst a…

Schlagworte

Ejaculatio praecox Psychotherapie sexueller Störungen psychoanalytische Theorie der Sexualität Zeitschrift für Sexualforschung