Chiparray-basierte Identifikation von differenziell exprimierten Genen in humanen Nabelschnurendothelzellen (HUVEC) nach in vitro Stromexposition
D. Ulrich, F. Ulrich, J. Silny, F. Unglaub, N. Pallua · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2006 · Heft 03 · S. 149-155
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Patienten zeigen nach schweren Stromverbrennungen häufig eine progrediente Gewebsschädigung und Thrombose von Blutgefäßen auch fern der Ein- und Austrittsstelle des Stromes. In vorangegangenen Untersuchungen konnten wir IN VITRO zeigen, dass diese durch eine Freisetzung prothrombotischer Faktoren bedingt ist. Ziel dieser Studie war es, mittels Chiparray-Technologie differenziell exprimierte Gene nach IN VITRO Stromexposition von HUVEC (human umbilical vein endothelial cells) zu identifizieren, die für den klinischen Verlauf nach Stromverletzungen bedeutsam sein können. MATERIAL UND…