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Chiparray-basierte Identifikation von differenziell exprimierten Genen in humanen Nabelschnurendothelzellen (HUVEC) nach in vitro Stromexposition

D. Ulrich, F. Ulrich, J. Silny, F. Unglaub, N. Pallua · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2006 · Heft 03 · S. 149-155

Dokument
911424
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
D. Ulrich, F. Ulrich, J. Silny, F. Unglaub, N. Pallua
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
149-155
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Patienten zeigen nach schweren Stromverbrennungen häufig eine progrediente Gewebsschädigung und Thrombose von Blutgefäßen auch fern der Ein- und Austrittsstelle des Stromes. In vorangegangenen Untersuchungen konnten wir IN VITRO zeigen, dass diese durch eine Freisetzung prothrombotischer Faktoren bedingt ist. Ziel dieser Studie war es, mittels Chiparray-Technologie differenziell exprimierte Gene nach IN VITRO Stromexposition von HUVEC (human umbilical vein endothelial cells) zu identifizieren, die für den klinischen Verlauf nach Stromverletzungen bedeutsam sein können. MATERIAL UND…

Schlagworte

Hochspannungsverletzung Thrombose Endothel Hämostase High-voltage electric injury thrombosis tissue necrosis endothelium Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie