Prognostic Significance of Combined Low-Risk and High-Risk Human Papilloma Virus Infections for the Development of Cervical Dysplasia
G. Mehlhorn, P. A. Fasching, M. W. Beckmann, S. Ackermann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09 · S. 882-886
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Infektionen mit humanen Papillomaviren (HPV) der Hochrisikogruppe sind anerkannterweise der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung eines Zervixkarzinoms, während Infektionen mit Niedrigrisiko-HPV-Typen insbesondere bei gutartigen genitalen Läsionen wie beispielsweise Condylomen vorkommen. Über den Effekt von Koinfektionen mit Hochrisiko- und Niedrigrisiko-HPV-Typen auf die Entwicklung von Zervixdysplasien und Zervixkarzinomen ist hingegen nur wenig bekannt. Wir untersuchten daher die Korrelation von Infektionen mit Hochrisiko- und Niedrigrisiko-HPV-Typen sowie deren Kombination mit ve…