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Arthrosonographie ist ein untersucherabhängiges Verfahren. Stimmt diese Aussage heute noch?

A K Scheel, M Backhaus · Aktuelle Rheumatologie · 2006 · Heft 03 · S. 128-133

Dokument
911485
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
A K Scheel, M Backhaus
Ausgabe
Heft 03 / 2006
Jahrgang 31
Seiten
128-133
Erschienen: 2006-06-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Arthrosonographie hat sich in der Rheumatologie als bildgebendes Verfahren insbesondere zur Darstellung früh entzündlicher Veränderungen etabliert. Als Nachteil wird hervorgehoben, dass es sich hierbei um ein stark untersucherabhängiges Verfahren handelt, was jedoch bisher nie systematisch untersucht wurde. Auf der anderen Seite gilt die Magnetresonanztomographie als weniger untersucherabhängig. Entgegen bisheriger Meinungen konnte jedoch kürzlich in Studien gezeigt werden, dass moderate bis gute Übereinstimmung zwischen den Untersuchern vorliegen. Die für die Arthrosonographie erhobenen Kapp…

Schlagworte

Arthrosonographie untersucherabhängiges Verfahren Übereinstimmung zwischen den Untersuchern Kappa-Werte früh entzündliche Veränderungen Musculoskeletal ultrasonography examiner-dependency inter-observer reliabilities kappa values early inflammation Aktuelle Rheumatologie