Arthrosonographie ist ein untersucherabhängiges Verfahren. Stimmt diese Aussage heute noch?
A K Scheel, M Backhaus · Aktuelle Rheumatologie · 2006 · Heft 03 · S. 128-133
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Arthrosonographie hat sich in der Rheumatologie als bildgebendes Verfahren insbesondere zur Darstellung früh entzündlicher Veränderungen etabliert. Als Nachteil wird hervorgehoben, dass es sich hierbei um ein stark untersucherabhängiges Verfahren handelt, was jedoch bisher nie systematisch untersucht wurde. Auf der anderen Seite gilt die Magnetresonanztomographie als weniger untersucherabhängig. Entgegen bisheriger Meinungen konnte jedoch kürzlich in Studien gezeigt werden, dass moderate bis gute Übereinstimmung zwischen den Untersuchern vorliegen. Die für die Arthrosonographie erhobenen Kapp…