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Hepatische Überexpression von MMP–9 wirkt embryonal letal, die Induktion der Transgenexpression in juvenilen Mäusen führt in den ersten Lebensmonaten nicht zu Fibrose

FR Thieringer, P Czochra, E Meyer, JF Garcia-Lazaro, U Schmitt, B Anthon, AW Lohse, PR Galle, S Kanzler · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 01

Dokument
911521
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
FR Thieringer, P Czochra, E Meyer, JF Garcia-Lazaro, U Schmitt, B Anthon, AW Lohse, PR Galle, S Kanzler
Ausgabe
Heft 01 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-01-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Umbau extrazellulärer Matrix stellt einen entscheidenden Schritt im Rahmen der Leberfibrogenese und der -karzinogenese dar. Gegenstand zahlreicher Untersuchungen ist die Rolle der Matrix-Metalloproteinase–9 (MMP–9) in diesem Kontext. Ein geeignetes Tiermodell, welches erlaubt, den Einfluss von MMP–9 in vivo näher zu untersuchen, stand bislang noch nicht zur Verfügung. Es wurde daher ein konditionales Mausmodell mit leberspezifischer Überexpression von MMP–9 entwickelt. Material und Methoden: Zunächst wurde unter Verwendung des Cre-lox-Systems und eines Albuminpromotors ein Expressionsvektor zur hepat…

Schlagworte

Leberfibrogenese Leberkarzinogenese MMP-9 Mausmodell Zeitschrift für Gastroenterologie