CareLit Fachartikel

Neuraltherapie bei HPV-bedingter Zervixdysplasie

Stefan Weinschenk · Erfahrungsheilkunde · 2006 · Heft 09 · S. 487-491

Dokument
911559
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Erfahrungsheilkunde
Autor:innen
Stefan Weinschenk
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Jahrgang 55
Seiten
487-491
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0014-0082

Zusammenfassung

Zusammenfassung Infektionen mit humanen Papilloma-Viren (HPV) stellen den Hauptrisikofaktor für die Entstehung des Zervixkarzinoms und seiner Vorstufen (Zervixdysplasie) dar. Ab 2007 wird eine Impfung gegen HPV für junge, noch nicht infizierte Frauen in Deutschland verfügbar sein. In diesem Zusammenhang wird die Anzahl der HPV-Testungen und damit von (klinisch asymptomatischen) HPV-Trägerinnen zunehmen. Eine Therapie dieser Infektion ist bislang nicht bekannt. Erste Erfahrungen mit der Anwendung der Neuraltherapie bei Frauen mit HPV-Infektionen und/oder Zervixdysplasien (Pap IIID) lassen vermuten, dass die Heilu…

Schlagworte

Neuraltherapie Papilloma-Viren Zervixdysplasie HPV-Infektion Anwendungsbeobachtung Neural therapy human papilloma viruses HPV infection cervical dysplasia application study Erfahrungsheilkunde