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Samuel Hahnemanns Gratwanderung zwischen Vereinfachung und Verifikation (Teil 1)

M. Wischner · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2000 · Heft 01 · S. 3-12

Dokument
911671
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
M. Wischner
Ausgabe
Heft 01 / 2000
Jahrgang 44
Seiten
3-12
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Dieser Aufsatz gibt einen Überblick über wesentliche Entwicklungslinien in Hahnemanns Homöopathie-Konzept. Besonders auffallend ist Hahnemanns Neigung zu unzulšssigen Vereinfachungen in beinahe allen Bereichen seiner Lehre. In der Lehre vom Menschen wird die Lebenskraft zunehmend als physiologisches Patentrezept benutzt; in der Lehre von der Krankheit werden nur drei chronische Miasmen für fast alle Krankheiten verantwortlich gemacht; die Auseinandersetzung mit anderen Konzepten engt sich ein auf die Formel Richtig = Homöopathie = Hahnemann, Falsch = Übriges; in der Lehre von der Behandlung schli…

Schlagworte

Hahnemann Homöopathie Vereinfachung Verifikation Evidenz homoeopathy simplification verification evidence Zeitschrift für Klassische Homöopathie