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Die Bedeutung von objektiven und subjektiven Symptomen in der naturwissenschaftlichtechnischen Medizin und in der Homöopathie

Andreas Wegener · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2002 · Heft 03 · S. 113-119

Dokument
911678
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
Andreas Wegener
Ausgabe
Heft 03 / 2002
Jahrgang 46
Seiten
113-119
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Bedeutung von objektiven und subjektiven Symptomen in der naturwissenschaftlichen Medizin und in der Homöopathie wird untersucht. Wšhrend in der Schulmedizin die Symptome Krankheitserscheinungen sind, sich also die eigentliche Krankheit nicht unmittelbar selbst zeigt, sind im Gegensatz dazu in der Homöopathie die Symptome die Krankheit selbst. Damit weist sich die Homöopathie als phšnomenbezogene Heilmethode aus. Ob in der Homöopathie ein Symptom für die Mittelwahl eine Bedeutung hat, wird nicht so sehr dadurch bestimmt, ob es subjektiv oder objektiv ist, sondern davon, ob es charakteristisch…

Schlagworte

Objektive und subjektive Symptome Krankheitserscheinung Phšnomen akute und chronische Krankheiten Objective and subjective Symptoms manifestation of a disease phenomenon acute and chronic diseases Zeitschrift für Klassische Homöopathie