CareLit Fachartikel

Humangenetische und klinische Aspekte des familiären Mammakarzinoms:Was sollte der Radiologe wissen?

C Richter-Ehrenstein, C Mau, U Bick, A Schneider · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
911753
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C Richter-Ehrenstein, C Mau, U Bick, A Schneider
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

In Deutschland erkranken zirka 48.000 Frauen pro Jahr neu an einem Mammakarzinom. In 5–10% der Fälle liegt die Ursache in einer Mutation im BRCA1 oder BRCA2 Gen. BRCA1 und BRCA2 Gene arbeiten im normalen Zustand als Tumorsuppressorgene. Mutationsträgerinnen haben ein Risiko von zirka 80% an einem Mammakarzinom in ihrem Leben zu erkranken. Zusätzlich dazu ist ihr Risiko an einem Eierstockskrebs zu erkranken deutlich erhöht. Frauen mit einem erhöhten familiären Risiko wird nach gewissen Auswahlkriterien eine genetische Testung angeboten. Die Beratung findet streng in der interdisziplinären Zusammenarbeit von Gynäk…

Schlagworte

RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…