CareLit Fachartikel

Intraarterielle MR Angiographie der Nierengefäße beim Menschen: Machbarkeit und erste Ergebnisse.

N Zorger, O Hamer, C Paetzel, J Seitz, M Lenhart, I Borisch, S Feuerbach, T Herold · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2006 · Heft 05

Dokument
911823
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
N Zorger, O Hamer, C Paetzel, J Seitz, M Lenhart, I Borisch, S Feuerbach, T Herold
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-19 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Ziele: Ziel dieser Studie war es, die Machbarkeit einer intraarteriellen MR Angiographie (MRA) der Nierengefäße am Menschen zu zeigen und die Genauigkeit bei der Bestimmung von Stenosen im Vergleich zur DSA als Goldstandard zu evaluieren. Methode: In einer prospektiven Studie wurden 10 Patienten (5 m, 5 w) mit Hypertonus zum Ausschluss einer Nierenarterienstenose konsekutiv eingeschlossen. Für die intraarterielle MRA wurde 60ml verdünntes Kontrastmittel (10ml Omniscan® in 60ml NaCl) durch den während der vorangegangenen DSA in die suprarenale Aorta gelegten Pigtailkatheter injiziert. Es wurde eine dreidimensiona…

Schlagworte

Magnetresonaz (MR) Angiographie Kontrastmittel Arterien Stenosen und Verschlüsse RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…