Ventriculomegalie –2D Ultraschall und 3D MR im Vergleich
S Horsch, J Bengtsson, A Nordell, Z Nagy, B Nordell, H Lagercrantz, U Adén, M Blennow · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 05
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fragestellung: Ventrikulomegalie am errechneten Geburtstermin ist ein bekannter Prediktor für ungünstiges neurologisches Outcome bei Frühgeborenen und kann mittels Schädelsonographie einfach diagnostiziert werden. Strittig ist jedoch, wie bzw. wo die Ventrikeldilatation am besten zu quantifizieren ist. 3D-Magnetresonanz-Tomographie (MRT) ist eine validierte Methode zur genauen Bestimmung zerebraler Volumina und kann als Goldstandard zur in vivo Bestimmung des Ventrikelvolumens angesehen werden. In der vorliegenden Studien untersuchten wir, welche von 5 unterschiedlichen sonographische Messungen der Ventrikelweit…