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Ventriculomegalie –2D Ultraschall und 3D MR im Vergleich

S Horsch, J Bengtsson, A Nordell, Z Nagy, B Nordell, H Lagercrantz, U Adén, M Blennow · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 05

Dokument
911878
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Horsch, J Bengtsson, A Nordell, Z Nagy, B Nordell, H Lagercrantz, U Adén, M Blennow
Ausgabe
Heft 05 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-05-18 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Fragestellung: Ventrikulomegalie am errechneten Geburtstermin ist ein bekannter Prediktor für ungünstiges neurologisches Outcome bei Frühgeborenen und kann mittels Schädelsonographie einfach diagnostiziert werden. Strittig ist jedoch, wie bzw. wo die Ventrikeldilatation am besten zu quantifizieren ist. 3D-Magnetresonanz-Tomographie (MRT) ist eine validierte Methode zur genauen Bestimmung zerebraler Volumina und kann als Goldstandard zur in vivo Bestimmung des Ventrikelvolumens angesehen werden. In der vorliegenden Studien untersuchten wir, welche von 5 unterschiedlichen sonographische Messungen der Ventrikelweit…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie