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Klinische Bedeutung des gastroösophagealen Refluxes beim Asthma bronchiale

T. Rothe, R. Buhl, A. Gillissen, P. Kardos, K. F. Rabe, R. Sauer, C. Vogelmeier, H. Worth, R. Arnold, G. Menz · Pneumologie · 2006 · Heft 11 · S. 672-678

Dokument
911965
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
T. Rothe, R. Buhl, A. Gillissen, P. Kardos, K. F. Rabe, R. Sauer, C. Vogelmeier, H. Worth, R. Arnold, G. Menz
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Jahrgang 60
Seiten
672-678
Erschienen: 2006-11-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im klinischen Alltag koinzidieren asthmatische Beschwerden und gastroösophagealer Reflux (GÖR) häufig. Bei der Behandlung einer gastroösophagealen Refluxkrankheit muss ein parallel bestehendes Asthma dann nicht mitberücksichtigt werden, wenn das Asthma gut kontrolliert ist. Im Falle eines symptomatischen Asthmas, das auch auf eine Therapieintensivierung nicht, oder nur unzureichend anspricht, besteht jedoch die Möglichkeit, dass der GÖR und die Therapierefraktärität des Asthmas in einem kausalen Zusammenhang stehen. Ein Algorithmus soll in diesem Fall das klinische Vorgehen leiten.

Schlagworte

Pneumologie