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Echokardiographische Parameter können den Erfolg einer Ibuprofen Therapie bei offenem Ductus arteriosus von Frühgeborenen unter 28 Wochen vorhersagen

C Pees, M Obladen, P Koehne · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 11

Dokument
912002
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
C Pees, M Obladen, P Koehne
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einleitung: Ein persistierender Ductus arteriosus (PDA) ist ein häufiges Problem sehr kleiner Frühgeborener (FG). Metaanalysen haben vergleichbare Verschlussraten für Indomethacin und Ibuprofen bei sinkendem Erfolg beider Medikamente mit abnehmendem Gestationsalter (GA) ergeben, bei FG 0,8, Sauerstoffbedarf >36%. 14 FG wurden aufgrund der folgenden Diagnosen von einer frühen Ibuprofentherapie ausgeschlossen: 4 ohne PDA, 5 mit hämodynamisch unbedeutendem PDA, 1 mit schwerer Hirnblutung und 4 mit persistierender pulmonaler Hypertonie. 15 eingeschlossene Patienten wurden mit 10–5-5mg/kg Ibuprofen i.v. alle 24 Std,…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie