CareLit Fachartikel

Führt eine PEG-Implantation bei Säuglingen mit VP-Shunt zu einem ehöhten Meningitis-Risiko?

S Sponholz, J Dinger, R Bergert, M Laaß, U Winkler · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 11

Dokument
912012
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
S Sponholz, J Dinger, R Bergert, M Laaß, U Winkler
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Die enterale Ernährung über eine perkutane endoskopische Gastrostomie- (PEG-) Sonde ist eine effektive und elegante Methode in Situationen, in denen die orale Nahrungsaufnahme über einen längeren Zeitraum nicht durchführbar ist. Häufige Ursache einer dauerhaft gestörten oralen Nahrungsaufnahme sind komplexe neurologische Schädigungen. Dies trifft auf Patienten aller Altersklassen zu. Bei pädiatrischen Patienten sind im Wesentlichen zwei Gruppen zu nennen. Jenseits des Neugeborenen- und Säuglingsalters können schwere Sauerstoffmangelzustände, intracranielle Raumforderungen, Meningitiden oder intracranielle Blutun…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie