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Zerebro-Kosto-Mandibuläres Syndrom (ZKMS): Pierre-Robin-Sequenz und multiple dorsale Rippendefekte

W Buchenau, R Goelz, C Poets · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2006 · Heft 11

Dokument
912023
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
W Buchenau, R Goelz, C Poets
Ausgabe
Heft 11 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-11-13 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Pierre Robin Sequence (PRS) ist charakterisiert durch Mikro- und Retrognathie, Glossoptose mit oder ohne Gaumenspalte. Klinisch zeigen die Kinder eine intermittierende Obstruktion der oberen Atemwege, Trinkschwäche und Wachstumsretardierung, die in den ersten Lebensmonaten am ausgeprägtesten sind. Die Häufigkeit der PRS variiert zwischen 1 auf 8,500–14,000 Lebendgeborene. Begleitende Fehlbildungen finden sich zwischen einem Drittel und 83%. Kasuistik: 2. Kind. Pränatal wurde bereits eine Mikrogenie festgestellt. Postnatal zeigte sich der klinische Befund einer PRS ohne Spalte mit schweren Atemwe…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie