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Chemotherapie-induziertes Erbrechen - Praktische Anleitung zur Prophylaxe und Therapie

K Jordan, W Voigt, H.-J Schmoll · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2006 · Heft 34/35 · S. 1869-1872

Dokument
912107
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
K Jordan, W Voigt, H.-J Schmoll
Ausgabe
Heft 34/35 / 2006
Jahrgang 131
Seiten
1869-1872
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei Patienten gelten Übelkeit und Erbrechen nach wie vor zu den unangenehmsten Nebenwirkungen der Chemotherapie. Das Risiko nach der Chemotherapie zu erbrechen, hängt in erster Linie von der Emetogenität der einzelnen Chemotherapeutika ab. Durch die Einführung der Neurokin-1-Rezeptor-Antagonisten wurde eine weitere Verbesserung in der antiemetischen Prophylaxe erreicht. Durch die Kombination eines 5-HT3-Rezeptorantagonisten mit einem Neurokinin-1-Rezeptor-Antagonisten und einem Steroid können Übelkeit und Erbrechen inzwischen bei bis zu 70-90 % der Patienten verhindert werden. In diesem Artikel w…

Schlagworte

Antiemetische Therapie MASCC-Leitlinien ASCO-Leitlinien 5-HT3-Rezeptor-antagonisten Neurokinin-1-Rezeptor-antagonisten Antiemetic therapy MASCC-guidelines ASCO-guidelines 5-HT3 receptor-antagonists neurokinin-1-receptor-antagonist DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift