Die vaginale Hysterektomie – die älteste Form der minimal-invasiven gynäkologischen Chirurgie
M Sillem · Zentralblatt für Gynäkologie · 2006 · Heft 08
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Blutungsstörungen und Uterusmyome sind die häufigsten Indikationen für Eingriffe im kleinen Becken der Frau. Überwiegend im angloamerikanischen Raum ist im letzten Jahrzehnt eine Reihe von neuen Verfahren zur Behandlung diese Probleme entwickelt worden. Darüber ist die vaginale Hysterektomie zwar noch nicht vergessen worden, ihr kommt aber als traditionelle mitteleuropäische Methode, minimal invasiv zu operieren, nicht die ihr gebührende Aufmerksamkeit zu. Folgende Thesen werden anhand der Literatur und einer Bestandsaufnahme aus einer Abteilung der Grund- und Regelversorgung diskutiert: Die Notwendigkeit, Alter…