CareLit Fachartikel

Die Viruslast als prädiktiver Faktor für die Therapie der Hepatitis C mit Peginterferon alfa-2a und Ribavirin: gilt der übliche Cut-off von 800.000 IU/ml noch?

D Hüppe, S Mauss, C John, R Heyne, B Möller, T Lutz, B Bokemeyer, R Kihn, G Moog, H Pfeiffer-Vornkahl, U Alshuth, E Zehnter · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2006 · Heft 09

Dokument
912152
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
D Hüppe, S Mauss, C John, R Heyne, B Möller, T Lutz, B Bokemeyer, R Kihn, G Moog, H Pfeiffer-Vornkahl, U Alshuth, E Zehnter
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die Viruslast mit der Unterteilung in hohe (HVL) und niedrige Viruslast (LVL) hat sich in letzter Zeit als wichtiger prädiktiver Faktor etabliert. Betrachtet man die Viruslast als kontinuierliche Variable, so zeigt sich in einer Analyse eines deutschlandweit durch den Bundesverband Niedergelassener Gastroenterologen (bng) gemeinsam mit Hoffmann-La Roche entwickelten Qualitätsmanagements bei Hepatitis C ein signifikanter Vorhersagewert (Wilcoxon-Test; p≤.001). Kein relevanter Vorhersagewert fand sich dagegen für den bislang üblichen kategorisierten Schwellenwert von 800.000 IU/ml (p=.095) (GASL 2006,…

Schlagworte

Zeitschrift für Gastroenterologie