CareLit Fachartikel

Durchflusszytometrischer Nachweis von non-HLA-Antikörpern bei Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten unter Verwendung der Chorioncarcinom-Zellline JEG 3.

N Rogenhofer, R Assef, M Fileki, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
912253
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N Rogenhofer, R Assef, M Fileki, K Friese, C Thaler
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Eine Gruppe von Patientinnen mit rezidivierenden Spontanaborten (RSA) produziert anti-paternale Antikörper, die mit paternalen Lymphozyten und major histocompatibility complex (MHC) Klasse I und II antigen-negativem Trophoblasten kreuzreagieren. Von hoher Bedeutung ist die Abgrenzung dieser Antikörper (AK) gegenüber anti-paternalen anti- Human Leucocyte Antigen (HLA)-AK, denn diese treten häufig auch im Rahmen normaler Schwangerschaften auf. Die Chorionkarzinomzellen JEG 3 sind negativ für konventionelle MHC I und II Antigene und exprimieren lediglich weitgehend monomorphes HLA-G. Material und Method…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde