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Die kolposkopisch geführte Biopsie in Abhängigkeit vom Erfahrungsstatus–Bedeutung für die Praxis

H Heyer, S Grunwald, K Bobermien, J Quaas, K Schulz, D Arndt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
912265
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Heyer, S Grunwald, K Bobermien, J Quaas, K Schulz, D Arndt
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Bei zunehmender Inzidenz von auffälligen zytologischen und kolposkopischen Befunden ist die sichere Indikationsstellung bedeutsamt. Eine histologische Sicherung der Verdachtsdiagnose sollte die Voraussetzung für eine Konisation sein. Beim Aufbau einer Dysplasiesprechstunde wurde der Wert einer kolposkopisch geführten Biopsie unter Berücksichtigung zunehmender Erfahrung ermittelt. Material und Methoden: Von 76 zur Konisation zugewiesener Pat. mit einsehbarer Transformationszone wurde eine kolposkopisch dirigierte Probeexcision entnommen. Der kolposkopische Befund und die histologischen Diagnosen der B…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde