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Bipolare resektoskopische Entfernung von Plazentaresten nach mehrfachen frustranen Curettagen

C Abel, T Römer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
912288
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
C Abel, T Römer
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einführung: Die operative Hysteroskopie ist eine etablierte Methode in der Gynäkologie. Bei grossen, gut vaskularisierten Befunden gerät die monopolare Technik an ihre Grenzen, da durch die hohe Gefahr des TUR-Syndroms oft mehrere Sitzungen notwendig sind, um Komplikationen zu vermeiden. Mit der Einführung der bipolaren Hysteroresektoskope ist hier ein wesentlicher medizinischer Fortschritt erreicht worden, wie im nachfolgenden Fall dargestellt wird. Fallbericht: Bei einer 23 jährigen Erstpara wurde nach Spontangeburt aufgrund einer Plazentalösungsstörung die Plazenta manuell gelöst und eine instrumentelle Nachc…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde