CareLit Fachartikel

Mitochondriale Toxizität an Plazenten HIV-infizierter Schwangerer

A Gingelmaier, I Mylonas, UA Walker, S Gutsche, M Sovric, R Kaestner, T Weissenbacher, K Friese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09

Dokument
912291
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Gingelmaier, I Mylonas, UA Walker, S Gutsche, M Sovric, R Kaestner, T Weissenbacher, K Friese
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-19 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: HIV-infizierte Schwangere werden zur HIV-Transmissionsprophylaxe und eigenen Therapie heutzutage mit antiretroviralen Medikamenten (ART) behandelt. Diese können eine mitochondriale Toxizität verursachen. Inwieweit eine mitochondriale Toxizität auch an Plazenten dieser Schwangeren nachweisbar ist, war die Fragestellung dieser Studie. Methoden: An HIV- und ART-exponierten Plazenten wurde die Quantität der mitochondriale DNA (mtDNA) mittels Taqman-PCR gemessen, sowie die Mitochondrienmorphologie elektronenmikroskopisch beurteilt. Als Kontrolle wurden diese Untersuchungen auch an Plazenten HIV-negativ…

Schlagworte

Geburtshilfe und Frauenheilkunde