Die Bedeutung der Messung von Zervikallänge in der 20. Schwangerschaftswoche auf die Frequenz von Frühgeburtlichkeit in physiologischen Graviditäten
E Kontomanolis, P Tsikouras, S Papageorgiou, E Gousaris, G Galazios, V Liberis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2006 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Das Ziel der vorliegenden Studie war den Zusammenhang der sonographisch gemessenen Zervikallänge in dem zweiten Schwangerschaftstrimenon und der Frühgeburtlichkeit bei physiologischen Graviditäten zu prüfen. Material und Methode: In einer retrospektiven Analyse von10 Jahren (1995–2005) sind die vaginalsonographischen Messergebnisse von Zervikalängen von 80 physiologischen Schwangerschaften ausgewertet. Es handelte sich um spontan entstandene Schwangerschaften, die keine Pathologie aufwiesen. Von diesen 51 waren Erstgebärende und 29 waren Mehrgebärende Schwangere. Aus der Anamnese von diesen Schwanger…