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Wann wird das HI-Virus für das menschliche Gehirn gefährlich?

G. Arendt, T. Nolting, I.W. Husstedt, M. Maschke, M. Obermann, S. Sopper, E. Koutsilieri, P. Riederer, V. Kotsis, V. ter Meulen · Aktuelle Neurologie · 2006 · Heft 09

Dokument
912311
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
G. Arendt, T. Nolting, I.W. Husstedt, M. Maschke, M. Obermann, S. Sopper, E. Koutsilieri, P. Riederer, V. Kotsis, V. ter Meulen
Ausgabe
Heft 09 / 2006
Seiten
–
Erschienen: 2006-09-27 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Einleitung: Im Laufe der letzten Jahre hat das Wissen um die HI-Virus Wirkung auf das menschliche Gehirn in in vitro- und Tiermodellen kontinuierlich zugenommen. Hingegen ist nicht bekannt, wann der Virusbefall des Gehirns klinische Relevanz erlangt; somit bleibt dieser Aspekt in der Betreuung HIV-positiver Patienten meist unbeachtet. Im vergangenen Jahr erhoben amerikanische Neurologen erstmals die Forderung nach einer kompletten Viruslastsuppression nicht nur im Plasma, sondern auch im Liquor, wobei nicht bekannt ist, inwieweit Liquorviruslast und klinische Defizite bei individuellen Patienten korrelieren. Die…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie