CareLit Fachartikel

Klinische Bedeutung der operativen Interdisziplinarität bei schweren Defektverletzungen der unteren Extremität

H.-G. Machens, M. Kaun, T. Lange, H. J. Egbers, M. Wenzl, A. Paech, B. Reichert, P. Mailänder · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2006 · Heft 06 · S. 403-416

Dokument
912449
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
H.-G. Machens, M. Kaun, T. Lange, H. J. Egbers, M. Wenzl, A. Paech, B. Reichert, P. Mailänder
Ausgabe
Heft 06 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
403-416
Erschienen: 2006-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Diese Studie evaluiert die klinischen Ergebnisse bei schweren Defektverletzungen der unteren Extremität in Abhängigkeit von der zeitnahen Umsetzung eines interdisziplinären Therapiekonzeptes. PATIENTEN UND METHODEN: 37 Patienten im Alter zwischen 16 und 57 Jahren erhielten innerhalb von drei Monaten nach Primärtrauma eine definitive Weichteildeckung durch freie mikrovaskuläre Gewebetransplantationen. Bei 21 Patienten hatte die stationäre Verweildauer vor Verlegung mehr als zwei Wochen (17 bis 83 Tage) betragen (Gruppe 1). Bei 16 Patienten waren es weniger als zwei Wochen (vier bis zw…

Schlagworte

Interdisziplinäre plastische Chirurgie Unterschenkelrekonstruktion untere Extremität Körperregion und Anatomie freie Lappenplastiken Mikrochirurgie Defektverletzungen Interdisciplinary plastic surgery lower limb reconstruction lower limb body regions and anatomy free flaps microsurgery defect wounds Gruppe Waren