CareLit Fachartikel

Postpartale Depression: Hilfe von Betroffenen für Betroffene

N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2024 · Heft 03 · S. 7

Dokument
912548
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PiD - Psychotherapie im Dialog
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 25
Seiten
7
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
1438-7026

Zusammenfassung

Bis zu 20 % aller gebärenden Eltern entwickeln eine Postpartalen Depression (PPD). Sogar in einkommensstarken Ländern erhalten nur weniger als 10 % davon eine evidenzbasierte Therapie. Eine medikamentöse Behandlung lehnen viele Betroffene ab, Psychotherapie ist schwer zugänglich. Hilfsangebote, die von ehemaligen PPD-Betroffenen durchgeführt werden, könnten eine vielversprechende weitere Behandlungsoption sein.

Schlagworte

PiD - Psychotherapie im Dialog