CareLit Fachartikel
Postpartale Depression: Hilfe von Betroffenen für Betroffene
N.N. · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2024 · Heft 03 · S. 7
Dokument
912548
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bis zu 20 % aller gebärenden Eltern entwickeln eine Postpartalen Depression (PPD). Sogar in einkommensstarken Ländern erhalten nur weniger als 10 % davon eine evidenzbasierte Therapie. Eine medikamentöse Behandlung lehnen viele Betroffene ab, Psychotherapie ist schwer zugänglich. Hilfsangebote, die von ehemaligen PPD-Betroffenen durchgeführt werden, könnten eine vielversprechende weitere Behandlungsoption sein.
Schlagworte
PiD - Psychotherapie im Dialog