CareLit Fachartikel

Künstlicher Blasenschließmuskel: Kann auf eine Katheteranlage verzichtet werden?

Judith Lorenz · Aktuelle Urologie · 2024 · Heft 05 · S. 394

Dokument
912664
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
Judith Lorenz
Ausgabe
Heft 05 / 2024
Jahrgang 55
Seiten
394
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Prostataeingriffe bergen das Risiko einer Stressharninkontinenz. Viele Betroffene entscheiden sich in diesem Fall für die Anlage eines künstlichen Harnröhrenschließmuskels. Um einer schwellungsbedingten Harnretention vorzubeugen, erhalten sie anschließend üblicherweise einen Blasenkatheter. Angesichts der schwachen wissenschaftlichen Basis für diese Praxis gingen Forschende der Frage nach, ob auf die Katheterversorgung verzichtet werden kann.

Schlagworte

Aktuelle Urologie