CareLit Fachartikel
Künstlicher Blasenschließmuskel: Kann auf eine Katheteranlage verzichtet werden?
Judith Lorenz · Aktuelle Urologie · 2024 · Heft 05 · S. 394
Dokument
912664
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Prostataeingriffe bergen das Risiko einer Stressharninkontinenz. Viele Betroffene entscheiden sich in diesem Fall für die Anlage eines künstlichen Harnröhrenschließmuskels. Um einer schwellungsbedingten Harnretention vorzubeugen, erhalten sie anschließend üblicherweise einen Blasenkatheter. Angesichts der schwachen wissenschaftlichen Basis für diese Praxis gingen Forschende der Frage nach, ob auf die Katheterversorgung verzichtet werden kann.
Schlagworte
Aktuelle Urologie