CareLit Fachartikel

Verzögerte Tenecteplase-Gabe bietet bei ischämischem Insult keinen Vorteil

Elke Ruchalla · Intensivmedizin up2date · 2024 · Heft 03 · S. 251-252

Dokument
912679
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Intensivmedizin up2date
Autor:innen
Elke Ruchalla
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
251-252
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
1614-4856

Zusammenfassung

Für eine i. v. Lyse bei ischämischem Schlaganfall gilt normalerweise eine Grenze von ≤ 4,5 h nach Symptombeginn, nach der sie nicht mehr eingesetzt werden sollte. Grund für diese zeitliche Begrenzung ist v. a. das danach zunehmende Risiko einer intrazerebralen Blutung. Aktuelle Studien und Metaanalysen lassen aber vermuten, dass zumindest bei ausgewählten Patienten dieses Zeitfenster für den Therapiebeginn verlängert werden könnte.

Schlagworte

Intensivmedizin up2date