CareLit Fachartikel
Verzögerte Tenecteplase-Gabe bietet bei ischämischem Insult keinen Vorteil
Elke Ruchalla · Intensivmedizin up2date · 2024 · Heft 03 · S. 251-252
Dokument
912679
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für eine i. v. Lyse bei ischämischem Schlaganfall gilt normalerweise eine Grenze von ≤ 4,5 h nach Symptombeginn, nach der sie nicht mehr eingesetzt werden sollte. Grund für diese zeitliche Begrenzung ist v. a. das danach zunehmende Risiko einer intrazerebralen Blutung. Aktuelle Studien und Metaanalysen lassen aber vermuten, dass zumindest bei ausgewählten Patienten dieses Zeitfenster für den Therapiebeginn verlängert werden könnte.
Schlagworte
Intensivmedizin up2date