CareLit Fachartikel

Begrenzung des „Driving Pressure“ bei beatmeten Patienten mit Ateminsuffizienz

Elke Ruchalla · Pneumologie · 2024 · Heft 08 · S. 539

Dokument
912734
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
Elke Ruchalla
Ausgabe
Heft 08 / 2024
Jahrgang 78
Seiten
539
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Müssen Patienten wegen einer respiratorischen Insuffizienz, etwa bei einem ARDS, maschinell beatmet werden, kann diese Maßnahme ihrerseits zu sog. beatmungsinduzierten Lungenschädigungen führen (Ventilator-induced Lung Injury, VILI). Der derzeitige Trend zu Verhinderung dieser Schäden geht dahin, Atemhubvolumen und Beatmungsdrucke zu senken.

Schlagworte

Pneumologie