CareLit Fachartikel
Begrenzung des „Driving Pressure“ bei beatmeten Patienten mit Ateminsuffizienz
Elke Ruchalla · Pneumologie · 2024 · Heft 08 · S. 539
Dokument
912734
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Müssen Patienten wegen einer respiratorischen Insuffizienz, etwa bei einem ARDS, maschinell beatmet werden, kann diese Maßnahme ihrerseits zu sog. beatmungsinduzierten Lungenschädigungen führen (Ventilator-induced Lung Injury, VILI). Der derzeitige Trend zu Verhinderung dieser Schäden geht dahin, Atemhubvolumen und Beatmungsdrucke zu senken.
Schlagworte
Pneumologie