CareLit Fachartikel

Qualitätsmaßnahmen zur Reduktion von intraventrikulären Hämorrhagien beim Frühgeborenen

Helmut D. Hummler, Jochen Essers · Neonatologie Scan · 2024 · Heft 03 · S. 217-230

Dokument
912799
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neonatologie Scan
Autor:innen
Helmut D. Hummler, Jochen Essers
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
217-230
Erschienen: 2024-09-01 00:00:00
ISSN
2194-5462

Zusammenfassung

Die zunehmende Überlebensrate sehr unreifer Frühgeborener in den vergangenen Jahrzehnten führte zu vermehrten Bestrebungen, Begleitmorbiditäten in der Neonatologie zu vermeiden. Insbesondere peri- oder intraventrikuläre Hämorrhagien (IVH) verschlechtern das neurologische Outcome von Frühgeborenen entscheidend. Wenn effektive Präventionsstrategien die Rate an IVH reduzieren können, ist deshalb zu erwarten, dass die neurologische Prognose der sehr unreifen frühgeborenen Kinder verbessert wird.

Schlagworte

Frühgeborene Surfactant Intensivstation intraventrikuläre Hämorrhagie IVH Pflege Neonatologie Scan