CareLit Fachartikel

Differentialdiagnose der Eosinophilie aus hämatologischer Sicht

Katja Sockel, Andreas Reiter, Martin Bornhäuser, Juliana Schwaab · Aktuelle Rheumatologie · 2024 · Heft 04 · S. 240-246

Dokument
912834
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
Katja Sockel, Andreas Reiter, Martin Bornhäuser, Juliana Schwaab
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 49
Seiten
240-246
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

ZusammenfassungObwohl eosinophile Granulozyten nur einen kleinen Anteil der Leukozyten im Blut ausmachen (weniger als 5%), können erhöhte Werte auf schwerwiegende Erkrankungen hinweisen. Dabei bedarf nicht jede Eosinophilie einer weiteren Diagnostik - anhaltend erhöhte Werte über 1,5 x 109 /L sollten jedoch differenzialdiagnostisch abgeklärt werden. Die häufigsten Ursachen für eine Eosinophilie sind reaktiver Natur und umfassen Allergien, Medikamente, Autoimmunerkrankungen oder parasitäre Infektionen. Auch solide Tumore oder Lymphome können mit einer begleitenden reaktiven Eosinophilie einhergehen. Davon abzugre…

Schlagworte

Hypereosinophilie klonale Eosinophilie MLN mit Tk Hypereosinophiles Syndrom MLN TK clonal eosinophilia hypereosinophilic syndrome hypereosinophilia Aktuelle Rheumatologie