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Risiko der diabetischen Retinopathie bei T2D in Abhängigkeit vom T2D-Subtyp

R. Maria Clauss · Diabetologie und Stoffwechsel · 2024 · Heft 04 · S. 232-233

Dokument
912860
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
R. Maria Clauss
Ausgabe
Heft 04 / 2024
Jahrgang 19
Seiten
232-233
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Rund 25% der an Typ-2-Diabetes (T2D) erkrankten Personen entwickeln eine diabetische Retinopathie (DR). Diabetesdauer und Hyperglykämiegrad spielen dabei die größte Rolle, obwohl noch andere Faktoren bedeutsam erscheinen. Klinische Studien haben z.B. gezeigt, dass eine intakte β-Zell-Funktion einen DR-protektiven Effekt hat. Der zugrundeliegende Mechanismus ist jedoch ebenso ungeklärt wie der Einfluss der Insulinsensitivität auf das DR-Risiko.

Schlagworte

Diabetologie und Stoffwechsel