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Abaloparatid – eine neue osteoanabole Therapieoption für die Osteoporose bei postmenopausalen Frauen

Peter Herbert Kann, Peyman Hadji, Andreas Kurth, Ralf Schmidmaier, Friederike Thomasius · Osteologie · 2024 · Heft 03 · S. 185-195

Dokument
912894
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Osteologie
Autor:innen
Peter Herbert Kann, Peyman Hadji, Andreas Kurth, Ralf Schmidmaier, Friederike Thomasius
Ausgabe
Heft 03 / 2024
Jahrgang 33
Seiten
185-195
Erschienen: 2024-08-01 00:00:00
ISSN
1019-1291

Zusammenfassung

ZusammenfassungAbaloparatid ist ein synthetisches Strukturanalogon des Parathormon-verwandten Peptids (PTHrP). Durch Bindung an Parathormon-1-Rezeptor stimuliert es Osteoblasten zum Knochenaufbau, dies bei einer geringeren begleitenden Osteoklastenstimulation, so dass in der Summe ein größerer osteoanaboler Nettoeffekt im Vergleich zu Teriparatid resultiert. Auch klinisch ist es mindestens so stark wirksam wie Teriparatid, möglicherweise diesem sogar überlegen, wobei hier unmittelbare head-to-head Studien derzeit nicht vorliegen. Abaloparatid reduziert effektiv das Auftreten vertebraler und peripherer osteoporot…

Schlagworte

Osteoporose Abaloparatid postmenopausal Fraktur Knochen osteoporosis abaloparatide postmenpausal fracture bone Osteologie