CareLit Fachartikel
Placenta-accreta-Spektrum-Störung nach Transfer kryokonservierter Embryonen
Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2024 · Heft 08 · S. 678-679
Dokument
912956
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Außer der Placenta praevia, vorangegangenen Uteruseingriffen, fortgeschrittenem maternalem Alter und der Adenomyose gilt die Konzeption mittels assistierter Reproduktion als Risikofaktor für eine gestörte Trophoblastinvasion im Sinne einer Placenta-accreta-Spektrum-(PAS-)Störung. Welche Faktoren begünstigen beim Transfer kryokonservierter Embryonen im Hormonersatzzyklus eine PAS-Problematik?
Schlagworte
Geburtshilfe und Frauenheilkunde